NEWS

05.07.2019

 

Jetzt online für eine pestizidfreie Kommune Ribnitz-Damgarten stimmen!

Bitte unterstützen Sie uns mit Ihrer Stimme dafür, dass die Stadt Ribnitz Damgarten die von ihr genutzten Flächen ökologisch und sozial verträglich bewirtschaftet.

Für weitere Informationen einfach auf den Button "Unterschreiben" klicken. Vielen Dank!

28.02.2019

 

Gut Klockenhagen wieder BIO

Das Gut Klockenhagen hat öffentlich bekanntgegeben, dass die letzten konventionell betriebenen Flächen seit Oktober 2018 wieder biologisch bewirtschaftet werden. Der Einsatz des Pflanzenschutzmittel Glyphosat war immer wieder Anlass für Kritik. Nun wird der Betrieb 100 Prozent ökologisch weitergeführt.

Ein erster bedeutender Schritt für die grüne Zukunft von Klockenhagen.

 

 

 

10.10.2018

 

Liebe Mitstreiter und Mitstreiterinnen,

das aktuelle Anliegen der Bürgerinitiative ist unter anderen eine Sammlung von Unterschriften für eine pestizidfreie Kommune. Informationen zu diesem Thema finden Sie hier. Die gesammelten Unterschriften werden dann an den Bürgermeister der Stadt Ribnitz-Damgarten übergeben. Unser Ziel ist eine Beschlussfassung der Gemeindevertreter für eine pestizidfreie Kommune. Das ein solcher Verzicht möglich ist, beweisen Städte wie Münster und Saarbrücken schon seit 20 Jahren. Wir möchten damit die biologische Vielfalt fördern und wieder Schmetterlinge und Bienen auf den Flächen der Gemeinde sehen.

Wenn Sie uns unterstützen möchten, können Sie die Liste hier downloaden und mit gesammelten Unterschriften an die Bürgerinitiative weiterleiten.

Oder Sie kommen am 21.10.2018 ab 10.00 Uhr zum Herbstfest in das Freilichtmuseum Klockenhagen. Dort sind Aktive der Bürgerinitiative mit einem Stand vertreten und können auch weitere Fragen beantworten.

 

 

 

21.07.2018

 

Blühstreifen in Klockenhagen
Die intensiven Gespräche zwischen unserem Landwirt, der Ostseestiftung und
der Bürgerinitiative haben ein erstes Ergebnis erzielt: um die Orte Klockenhagen
und Borg wurde ein etwa 10 Meter breiter Blühstreifen angelegt. Wenn das Wetter mitspielt, gibt es bald ein Paradies für Bienen, Insekten und andere Nützlinge.                                                                                                                               Für die Einwohner der Orte Klockenhagen und Borg bringt dieser Blühstreifen einen größeren Abstand zu den eingesetzten Pestiziden auf den umliegenden Feldern.
Nach den Plänen unseres Landwirtes, kann der Blühstreifen auch in den nächsten Jahren mit Hilfe eines Förderprogrammes angelegt werden.
Die Bürgerinitiative betrachtet diese Maßnahme als einen ersten Schritt auf
dem Weg zu einer ökologisch orientierten Landwirtschaft.

 

 

 

05.05.2018

 

Aufruf zur Unterstützung von Blühstreifen

 

Liebe Mitstreiter,
 
unser gemeinsames Engagement wird nun konkret und wir brauchen Euer Mittun.
Nach der Informationsveranstaltung zur pestizidfreien Kommune gab es einige Gespräche mit den Landwirten, der Politik und Vertretern des Bauernverbandes. Wir haben uns in den Gesprächen immer wieder positioniert und unser langfristiges Ziel, ohne Glyphosat und Pestizide zu leben, nicht aus den Augen verloren. 
Ein erster Meilenstein kündigt sich an: Das Gut Klockenhagen würde schon in diesem Jahr 20 ha Blühstreifen (12-15 Meter breit) um die Dörfer Klockenhagen, Hirschburg und Borg setzen, doch fehlen für die Umsetzung noch kalkulierte 10.000 €, nur in diesem Jahr. Im nächsten Jahr sind die Kosten durch die Landesförderung gedeckt. Wir haben die Ostsee-Stiftung ins Boot geholt, die sich mit dem Projekt „Schatz an der Küste“ einbringt und erfreulicherweise 50% der Kosten übernimmt. Auch die Stadt unterstützt unser Engagement mit einer Teilsumme! Und das Gut Klockenhagen bringt sich ebenfalls finanziell mit ein. Jetzt fehlen uns noch in der Anschubfinanzierung 1.000 €, um das Projekt „Blühstreifen rund ums Dorf“ starten zu lassen. Viel Zeit bleibt uns nicht mehr, da im Mai die Einsaat erfolgen soll.
Wer kann sich vorstellen, das Vorhaben konkret zu unterstützen?
Wenn jeder nur einen kleinen Teil geben kann, würden wir es schaffen. Von den Blühstreifen profitieren nicht nur wir Anwohner, sondern auch die Insekten, Amphibien und Bienen.
Wir bitten euch um kurze Rückmeldung. Für die Verpächter unter uns: möglich ist auch ein Pachtnachlass in diesem Jahr.
 
Vielen Dank und herzliche Grüße an alle

 

 

09.03.2018

 Pressemitteilung zum Gespräch mit dem „Gut Klockenhagen“

 

 Am 5. März trafen sich Mitglieder der Umweltinitiative Klockenhagen mit der Geschäftsleitung des „Gut Klockenhagen“ zu einem konstruktiven Austausch. Beide Seiten machten ihre Positionen deutlich. Das „Gut Klockenhagen“, mit 25 Angestellten, bewirtschaftet in der Region 2500 ha Land, davon 1900 ha in Bio-Qualität. Um das Dorf Klockenhagen werden noch 600 ha Landfläche konventionell mit Pestizideinsatz (u.a. mit dem Totalherbizid Glyphosat) und intensiver, auch mineralischer Düngung betrieben. Die Bürgerinitiative fordert hier einen Schutz für die Anwohner und Raum für biologische Vielfalt, in einem ersten Schritt z. B. in Form von Blühstreifen und Ackerbrachen. Minister Till Backhaus hat kürzlich die förderfähige Fläche bei Blühstreifen zum Schutz der biologischen Vielfalt von 5 Hektar auf 20 Hektar hochgesetzt. Das Gut Klockenhagen prüft nun, ob Blühstreifen in diesem Jahr realisiert werden können. Das mittelfristige Ziel der Bürgerinitiative ist jedoch der pestizidfreie Lebensraum für Mensch und Natur. Des Weiteren wurde die Möglichkeit der regionalen Verwertung und Nahversorgung besprochen, z.B. der Verkauf von hauseigenen Produkten aus der Biowirtschaft des „Gut Klockenhagen“ vor Ort. Ein weiterer Aspekt in dem Gespräch war die Umweltbildung, wie jeder Einzelne im Dorf mit seinem Grund und Boden zu einer pestizidfreien Kommune beitragen kann. Welche Möglichkeiten der Information gibt es für den Einzelnen? Die Umweltinitiative erklärte sich bereit, Anwohner zu informieren und als Vermittler zwischen den Bürgern und dem „Gut Klockenhagen“ zu fungieren. Für beide Seiten stehen der Dialog und die Gemeinschaft im Vordergrund. Ein nächster Termin wurde bereits vereinbart.

 

28.02.2018

Informationsabend


Bei eisigen Temperaturen haben sich zum Infoabend rund 180 Gäste versammelt. Diskutiert wurde das Thema: „Die Pestizidfreie Kommune – ein Weg zu mehr Umweltschutz vor Ort“. Die Veranstaltung wurde durch Frau Friese, als Sprecherin  der Umweltinitiative Klockenhagen, eröffnet.
Dann folgten interessante Vorträge durch den Vertreter der Ostseestiftung Herrn Nikelski und Herrn Gros von der Universität Rostock. Der Biolandwirt Herr Markwart berichtete über zukünftige Entwicklungen in der Landwirtschaft und Erfahrungen aus der eigenen Bio-Landwirtschaft.
Anschließend folgte eine angeregte Podiumsdiskussion. Es gab Fragen zum sinnvollen Einsatz von Pestiziden in der Landwirtschaft und es wurden Alternativen aus der eigenen Arbeit aufgezeigt.
Die Moderation der Veranstaltung durch Herrn Müller vom BUND war immer souverän und vermittelnd. Das Schlusswort erhielt Herr Ilchmann als Bürgermeister von Ribnitz-Damgarten. Er erklärte, dass die Stadt bei den Arbeiten auf ihren Flächen keine Pestizide verwendet.
Nach dem Ende der Veranstaltung fanden sich viele kleine Gruppen zum intensiven Austausch zusammen.
Vielen Dank an alle Gäste und Helfer, die zu dieser gelungenen Veranstaltung beigetragen haben.     

 

07.02.2018

E i n l a d u n g


zum Informationsabend
am Mittwoch, 28.02.2018, um 19 Uhr im Begegnungszentrum                                                                                                  G.-A.-Demmlerstraße 6, 18311 Ribnitz-Damgarten
zum Thema:
„Die Pestizidfreie Kommune –
ein Weg zu mehr Umweltschutz vor Ort“
ein Dialogforum
zu den Auswirkungen von Glyphosat und anderen Pestiziden
im Erholungsort Ribnitz-Damgarten
Ab 18.30 Uhr kann die Ausstellung „Schatz an der Küste“ besichtigt werden
……………… Eintritt frei ……………………

07.02.2018

 

Glyphosat

 

Das Bundesamt für Naturschutz fordert in einer Stellungnahmen die Anwendung von Glyphosat in Deutschland so schnell wie möglich zu

                                                                                  beenden:    

              

 

  https://www.bfn.de/fileadmin/BfN/landwirtschaft/Dokumente/20180131_BfN-Papier_Glyphosat.pdf

                                                                     

                                                                            

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